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„Das war ein Angebot, das man nicht ausschlagen konnte“ / Die NRW-Städtebauförderung der 1980er Jahre

„Das war ein Angebot, das man nicht ausschlagen konnte“  /  Die NRW-Städtebauförderung der 1980er Jahre

4: „Das war ein Angebot, das man nicht ausschlagen konnte“ / Die NRW-Städtebauförderung der 1980er Jahre

Christoph Zöpel (*1943) war von 1980-1990 Minister für Stadtentwicklung NRW. Durch die Städtebauförderung seines Ministeriums wurde der Umbau des Bahnhofs ermöglicht.

1980: Die SPD erreichte im Landtag die absolute Mehrheit. Ministerpräsident wurde Johannes Rau, der richtete ein Ministerium für Stadtentwicklung ein. Darin zwei Aufgaben: Denkmalschutz und Freizeit. Minister Christoph Zöpel interessierte sich für Denkmalschutz und Industriekultur, aber was mit dem Thema „Freizeit“ anfangen? „… irgendwann hörte ich von soziokulturellen Zentren. Und dann haben wir sehr schnell ein Programm aufgelegt.“ Schwerpunkt: Soziokultur in Industriedenkmälern. 40 Zentren sind damals in NRW entstanden – eines davon war der Bahnhof Langendreer. Die Förderung spielte für seine Gründung eine entscheidende Rolle.

Ort: Eingangstür Halle


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Autres étapes de cette visite audio :

Die Vorgeschichte des Bahnhof Langendreer (4:02 min) • „Wie ein mexikanisches Restaurant in Kleinformat“ / Das Centro Latino (heute Wageni) (6:46 min) • Unser Bahnhof / Von der Errichtung bis zur Schließung des Bahnhof Langendreer (1908-1983) (3:14 min) • „Viele haben gesagt: Wir brauchen Räume, über die wir selbst bestimmen können“ / Die Gründung des soziokulturellen Zentrums (9:20 min) • „Der Bahnhof war tiefste Baustelle, kein Stein stand auf dem anderen“ (4:27 min) • „Eine Bahnstrecke von Amsterdam nach Wildungen mit Stopp in Langendreer…!“ (8:17 min) • „Wenn ich im Kino sitze und die Züge durch ein kurzes Vibrieren spüre, denke ich zurück“ (9:19 min) • "Wir sind ja nicht zum Reden hier, sondern zum Tanzen" / In der DJ-Kabine (6:25 min) • „Das war eine unglaubliche Befreiung“ / Der Frauenabend und der queere Schwoof (11:29 min) • Zum Zug, zum Chor, zur Liebe! (3:26 min) • „Den Cineastinnen und Cineasten ein Zuhause geben“ / Das endstation.kino (11:04 min) • Der Historische Bahnhof: Wartesäle, Wohnhaus und drumherum (2:59 min) • „Es gibt hier eine familiäre Atmosphäre“ / Videoaktivismus und „blicke“-Festival im endstation.kino (7:39 min) • „Es ist wichtig, dass es hier Raum gibt für Initiativen und neue Ideen“ / Politisches Engagement im Bahnhof Langendreer (8:02 min) • „Es wurde getippt, geklebt und getackert“ / Die „Dorfpostille“ und der Bahnhof Langendreer (9:48 min) • Wir brauchten einen Raum, der total geschützt ist“/ Die medizinische Vermittlung für Asylbewerber:innen und Illegalisierte (9:43 min) • Bochumer Kulturzentrumsbewegung: Flugblatt (1981) (1:13 min) • Die Kulturzentrumsbewegung Anfang der 1980er Jahre in Bochum (10:26 min)


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