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„Es gibt hier eine familiäre Atmosphäre“ / Videoaktivismus und „blicke“-Festival im endstation.kino

„Es gibt hier eine familiäre Atmosphäre“ / Videoaktivismus und „blicke“-Festival im endstation.kino

14: „Es gibt hier eine familiäre Atmosphäre“ / Videoaktivismus und „blicke“-Festival im endstation.kino

Gabi Hinderberger war in den 1980er Jahren eine der Pionierinnen des Videoaktivismus in Bochum, später gründete und leitete sie über 25 Jahre das „blicke“-Festival, bei dem sie heute noch mitwirkt.

1985: Eine Gruppe Filmaktivist*innen beantragt bei der Stadt Bochum eine Videoanlage. Die bewilligt den Antrag mit der Auflage, dass die Gruppe dann doch bitte auch die Umbauarbeiten am Bahnhof Langendreers dokumentiert. Die Initiative „Videotie“ gründet sich und filmt zunächst den Umbau. 1989 entsteht daraus die „Monatsschau“, die 10 Jahre lang einmal monatlich kritische Nachrichten aus Bochum im endstation.kino zeigt. Aus einer zunehmenden Vernetzung heraus gründet sich daraus wiederum 1993 das Festival „Blicke aus dem Ruhrgebiet“, die Resonanz war riesig, das Festival blieb bis heute…

Ort: Kino-Café (innen)


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Die Vorgeschichte des Bahnhof Langendreer (4:02 min) • „Wie ein mexikanisches Restaurant in Kleinformat“ / Das Centro Latino (heute Wageni) (6:46 min) • Unser Bahnhof / Von der Errichtung bis zur Schließung des Bahnhof Langendreer (1908-1983) (3:14 min) • „Das war ein Angebot, das man nicht ausschlagen konnte“ / Die NRW-Städtebauförderung der 1980er Jahre (8:55 min) • „Viele haben gesagt: Wir brauchen Räume, über die wir selbst bestimmen können“ / Die Gründung des soziokulturellen Zentrums (9:20 min) • „Der Bahnhof war tiefste Baustelle, kein Stein stand auf dem anderen“ (4:27 min) • „Eine Bahnstrecke von Amsterdam nach Wildungen mit Stopp in Langendreer…!“ (8:17 min) • „Wenn ich im Kino sitze und die Züge durch ein kurzes Vibrieren spüre, denke ich zurück“ (9:19 min) • "Wir sind ja nicht zum Reden hier, sondern zum Tanzen" / In der DJ-Kabine (6:25 min) • „Das war eine unglaubliche Befreiung“ / Der Frauenabend und der queere Schwoof (11:29 min) • Zum Zug, zum Chor, zur Liebe! (3:26 min) • „Den Cineastinnen und Cineasten ein Zuhause geben“ / Das endstation.kino (11:04 min) • Der Historische Bahnhof: Wartesäle, Wohnhaus und drumherum (2:59 min) • „Es ist wichtig, dass es hier Raum gibt für Initiativen und neue Ideen“ / Politisches Engagement im Bahnhof Langendreer (8:02 min) • „Es wurde getippt, geklebt und getackert“ / Die „Dorfpostille“ und der Bahnhof Langendreer (9:48 min) • Wir brauchten einen Raum, der total geschützt ist“/ Die medizinische Vermittlung für Asylbewerber:innen und Illegalisierte (9:43 min) • Bochumer Kulturzentrumsbewegung: Flugblatt (1981) (1:13 min) • Die Kulturzentrumsbewegung Anfang der 1980er Jahre in Bochum (10:26 min)


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