language

„Den Cineastinnen und Cineasten ein Zuhause geben“ / Das endstation.kino

„Den Cineastinnen und Cineasten ein Zuhause geben“ / Das endstation.kino

12: „Den Cineastinnen und Cineasten ein Zuhause geben“ / Das endstation.kino

Nina Selig war bis Ende 2024 Geschäftsführerin des endstation.kinos. Sie verbindet somit 2 Jahrzehnte mit dem Kino: 2001 hatte sie hier als Tresenkraft und Vorführerin angefangen.

1988: Zwei Projektoren von der VHS und 100 Klappstühle vom Schauspielhaus – die Grundausstattung war gesichert und so wurde in den ehemaligen Wartesaal der zweiten Klasse das endstation.kino hineingebaut. Ein Gedanke wurde Wirklichkeit, weil „Leute da waren, die gesagt haben: Ich hab Bock hier ein Kino zu machen.“ Angefangen hat alles mit Filmen im Original mit Untertiteln und alten Filmen, natürlich alles auf 35mm. Für die Filmszene im Ruhrgebiet wurde das Kino zum wichtigen Treffpunkt. „Es ist aus der Idee entstanden Cineastinnen und Cineasten ein Zuhause zu geben“. Über die Jahrzehnte hat sich hier nicht nur technisch sondern auch soziokulturell einiges verändert, die Cineast:innen werden heute hier selbst ausgebildet…

Ort: Eingang Kino-Café (außen)


Écoute la visite audio maintenant, de préférence en grand écran.

Ou utilise l'application pour écouter l'audiowalk sur place :

1
Installer l'application guidemate Disponible dans l'App-Store & le Play-Store.
2
Ouvrir l'audioguide dans l'application Autres visites disponibles via une application.
3
Commencer sur place ! Audio, carte & infos - également hors ligne.

Autres étapes de cette visite audio :

Die Vorgeschichte des Bahnhof Langendreer (4:02 min) • „Wie ein mexikanisches Restaurant in Kleinformat“ / Das Centro Latino (heute Wageni) (6:46 min) • Unser Bahnhof / Von der Errichtung bis zur Schließung des Bahnhof Langendreer (1908-1983) (3:14 min) • „Das war ein Angebot, das man nicht ausschlagen konnte“ / Die NRW-Städtebauförderung der 1980er Jahre (8:55 min) • „Viele haben gesagt: Wir brauchen Räume, über die wir selbst bestimmen können“ / Die Gründung des soziokulturellen Zentrums (9:20 min) • „Der Bahnhof war tiefste Baustelle, kein Stein stand auf dem anderen“ (4:27 min) • „Eine Bahnstrecke von Amsterdam nach Wildungen mit Stopp in Langendreer…!“ (8:17 min) • „Wenn ich im Kino sitze und die Züge durch ein kurzes Vibrieren spüre, denke ich zurück“ (9:19 min) • "Wir sind ja nicht zum Reden hier, sondern zum Tanzen" / In der DJ-Kabine (6:25 min) • „Das war eine unglaubliche Befreiung“ / Der Frauenabend und der queere Schwoof (11:29 min) • Zum Zug, zum Chor, zur Liebe! (3:26 min) • Der Historische Bahnhof: Wartesäle, Wohnhaus und drumherum (2:59 min) • „Es gibt hier eine familiäre Atmosphäre“ / Videoaktivismus und „blicke“-Festival im endstation.kino (7:39 min) • „Es ist wichtig, dass es hier Raum gibt für Initiativen und neue Ideen“ / Politisches Engagement im Bahnhof Langendreer (8:02 min) • „Es wurde getippt, geklebt und getackert“ / Die „Dorfpostille“ und der Bahnhof Langendreer (9:48 min) • Wir brauchten einen Raum, der total geschützt ist“/ Die medizinische Vermittlung für Asylbewerber:innen und Illegalisierte (9:43 min) • Bochumer Kulturzentrumsbewegung: Flugblatt (1981) (1:13 min) • Die Kulturzentrumsbewegung Anfang der 1980er Jahre in Bochum (10:26 min)


Tours

Recherche Utiliser un bon d'achat Visites audio par ville Marches audio indépendantes du lieu Blog

Compte

S'inscrire

Aide

FAQ Guide du guide

À propos de nous

Prix et conditions Programme de partenariat Matériel de presse Technologie Conditions générales de vente Protection des données Mentions légales